stellt, wird so eine neue Tradition am Berg geschaffen! WILDES UND GEBÄNDIGTES WASSER Zu den unvergesslichen Eindrücken gehört auch das Wasser des Schwarzatals, das rund um den »Knappenhof« nicht nur bei den Wanderungen allgegenwärtig ist. Die wilden Abschnitte und ruhigen Buchten des Höllentals, an denen auch wilde Motorradkerle gern zum Erfrischen verweilen, sind so weit weg vom städtischen Trubel wie nur möglich. Dass das Hotel zudem selbst über eine Quelle verfügt, ist da fast schon selbstverständlich. Und das flüssige Element wird noch mehr zum Teil des »Knappenhofs«. Mit dem geplanten Infinitypool wird man einen anderen Blick auf die Bergwelt bekommen. Er ersetzt die ehemalige »Liegehalle« durch ein weitaus dynamischeres Element. Dann kann man, um ein Seminare. Tagen, denken und die Zukunft gestalten: Die beiden Seminarräume des Hotels bieten Ruhe, Inspiration und alle technischen Raffinessen. 93 Wort Robert Musils – wie viele Literaten ein Reichenau-Besucher früherer Tage – zu verwenden, in der archaischen Natur sogar »spazieren schwimmen«! Diese Mischung aus der Eleganz des Fin de Siècle und der Majestät der Natur wird durch das Innenleben ergänzt. Die historischen Hotelmauern atmen Fröhlichkeit: poppig-bunte Stoffe, moderne Annehmlichkeiten wie Dyson-Föns in jedem Zimmer und Gourmetverlockungen, für die nicht zuletzt die Hotelbar steht. Die Gäste sind genussfreudig! Das geht auch gar nicht anders, denn die Umgebung deckt schon zum Frühstück den Tisch reichlich. Selbst gemachte Marmeladen treffen da auf die vom Nachbarn gelieferten Eier und die saisonalen Kräuter vom Huthaus. Niemals fehlen dürfen die Mehlspeisen, mit denen man ein weiteres Stück der k. u. k. Tradition am »Knappenhof« aufleben lässt – nur eben im zeitgemäßen Gewand. <
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